PERSPEKTIVEN FÜR DIE EUROPÄISCHE SOZIALDEMOKRATIE

FÜHRT DER WEG DIE EUROPÄISCHE SOZIALDEMOKRATIE IN DIE POLITISCHE BEDEUTUNGSLOSIGKEIT ODER ERLANGT SIE WIEDER IHRE ALTE STRAHLKRAFT UND WIRD ZU EINEM TREIBENDEN FAKTOR FÜR EIN STARKES EUROPA?
Ob das „sozialdemokratische Jahrhundert“ in Europa schon 1982 endete, wie es der Liberale Ralf Dahrendorf postulierte, oder erst mit dem Ausscheiden bedeutender sozialdemokratischer Regierungschefs zwischen 2000 und 2005, wollen wir hier nicht beantworten. Vielmehr geht es um eine Analyse der zwei Jahrzehnte seit der Millenniumswende (Untersuchungszeitraum 1998 bis 2018). Diese Zeit war sowohl geprägt durch geringe Veränderungen und relative Stabilität als auch durch allmähliche Wandlungen und dramatische Umbrüche. Gekennzeichnet ist sie durch die Komplexität der Entwicklungen, speziell in der europäischen Sozialdemokratie. Nach einem empirischen Überblick über die Regierungslandschaft in der EU, unter besonderer Berücksichtigung der Wahlergebnisse sozialdemokratischer Parteien, wollen wir deren Verluste untersuchen, um dann den Versuch
Was war gesellschaftlich kaum zu beeinflussen? Wo haben die Parteien – insbesondere ihre Führungskräfte – offensichtliche Fehlentscheidungen getroffen?

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Von Axel Schäfer & Von Ulf Stückemann